Amadeus x MusicBash Award 2017 - das sind die Kandidaten

Stimmt jetzt ab!

Noch neun Tage, dann wird in acht Kategorien wieder Österreichs wichtigster Musikpreis, der AMAdeus Award, verliehen. Die Show könnt ihr euch am 4.5.2017 ab 21:50 Uhr im ORF 1 ansehen. Wer dann im Wiener Volkstheater einen der Preise entgegennimmt, steht schon fest. Aber: Gemeinsam mit dem AMAdeus Award verleihen wir den Amadeus x MusicBash Award 2017 in den Kategorien StimmungsmacherFrühlingsgefühleRap oder Schlager und Chill-Hits. Heute stellen wir euch alle Kandidaten vor, über die ihr abstimmen könnt.

Das sind die Stimmungsmacher 2017!

Los geht’s mit dem Duell zwischen Wanda und Seiler und Speer. Auf der einen Seite, die Wiener, deren Musik klingt, als sei sie ein alkoholgeschwängertes Eckkneipen-Gespräche um 6 Uhr in der Früh, in dem die ganz großen Themen verhandelt werden. Auf der anderen Seite geht es etwas gesitteter zu. Im Gegensatz zu Wandas „Bussy Baby“ setzen Seiler und Speer mit „Ham kummst“ weniger auf Schwanzrock, denn vielmehr auf verhaltene Akustikgitarren und gefühlige Texte. Hart oder zart? Ihr entscheidet! Als nächstes treffen Bilderbuch und RAF Camora aufeinander. Hier die vier bunten Boys, die Indie-Rock nach ihrem eigenen Regeln spielen und dafür Dance, Rap und Punk zu sexy Songs wie „Bungalow“ vermengen, dort RAF Camora, der gemeinsam mit Bonez MC und „Palmen aus Plastik“ den Afrotrap in deutschsprachigen Gefilden bekannt macht hat.

Als nächstes müsst ihr euch zwischen Pizzera & Jaus und Voodoo Jürgens entscheiden. Pizzera & Jaus zocken für „Eine ins Leben“ ein bisschen an Klampfe und Bass und besingen das lockere laissez-faire-Leben, während Wiens letzter echter Lebemann Voodoo Jürgens lautstark um die Häuser zieht und dabei mit „Heite grob ma Tote aus“ so laut Randale macht, dass sogar die Dahingeschiedenen wieder kerzengerade in ihren Särgen stehen. In der letzten Stimmungsmacher-Vorrunde treffen Granada und Nazar aufeinander. Stimmung machen beide, aber unterschiedlicher könnte der Sound kaum sein: Granada besingen mit „Pina Colada“ den am Poolrand geschlürften süß-cremigen Rum-Kokosnuss-Cocktail, während Nazar für „Zwischen Zeit und Raum“ tatsächlich eine Strophe vom leider viel zu früh verstorbenen Lebemann Falco organisiert hat.

Diese Acts versprühen Frühlingsgefühle!

Hand aufs Herz: Wenn Lemo den Himmel über Wien besingt, dann träumt man sich automatisch auf einen Hügel am Rande der Stadt, um von dort aus ins wolkenlose Blau zu schauen. Aber: Leyya macht auch verdammt viel richtig und liefert mit „Superego“ eine zwischen R&B und Dream Pop oszillierende Hymne für die ersten warmen Tage des Jahres, zu denen sich die Nacht durchtanzen lässt. Apropos Tanzen. Mögt ihr lieber Julian Le Play und seine treibende Deutschpop-Dance-Nummer oder den beschwipsten Schifferklavier-House von Parov Stelar? Dawa setzt mit „Open Up“ auf Akustikgitarre und Kickdrum, während Zoe mit „Danse Avec Moi“ die frankophilen Fiedel-Fans unter euch bedient. Gegensätzlicher klingt nur noch die Paarung von Christina Stürmer und Mavi Phoenix. Auf der einen Seite klassischer Deutschpop der sicheren Art übers Menschsein, auf der anderen Österreichs Shootingstar mit dem soundtechnischen State oft he Art.

Rap oder Schlager?

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Erst neulich haben wir euch bei Musicbash die besten Zusammenarbeiten zwischen Rappern und Schlager-Sängern vorgestellt. Bei der Wahl zum alternativen AMAdeus-Award treten die beiden Kategorien allerdings gegeneinander an. Gleich in der ersten Paarung könnte der Sound nicht unterschiedlicher sein: Hier Hannah, die zu rockigen Riffs an der Uhr dreht, während RAF Camora sein Team zwischen Wien und Hamburg besingt. Gleich danach treffen DJ Ötzi & Nik P. mit „Geboren um dich zu lieben“ auf Straßenmusikant Dame, der mit „Meteor“ von der Utopie erzählt. Als nächstes kauderwelscht sich Andreas Gabalier durch den Viervierteltakt, während Crack Ignaz sein Geld zählt. Zwischen diesen beiden müsst ihr euch genau so entscheiden wie im anschließenden Duell, bei dem Hansi Hinterseer und Nazar aufeinandertreffen.

Chill-Hits

Natürlich dürfen die entspannten Tunes für die Afterhour nicht fehlen. Macht ihr es euch bei einer Portion Waldhüttenfolk von Avec gemütlich oder versinkt ihr zu James Herseys „Miss You“ im Liebeskummer? Flowrag setzen mit „Dann kommt die Musik“ auf Stadion-Pop, während Crack Ignaz mit „Ned Gscheid“ die akustische Sitzlehne nach hinten schiebt. Kimyan Law setzt mit „Magic“ auf zurückhaltende Electronica. Habt ihr Bock drauf oder gefallen euch Österreichs Altvorderen von Texta mit ihrem „Kopfhelikopter“ besser. Außerdem im Rennen: Geklöppelter Feel-Good-Tunes von Möwe und so leichtes „Low Life“ von Dame. Ihr habt die Wahl!

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